Auf der Krim - Rybache

Rybache Рыбачье
Unser
Weg führt durch die Berge an die Küste, die wir östlich von Alushta erreichen.
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Krimküste vor Rybache |
Krimküste vor Rybache |
St. Nickolas Kirche |
St. Nickolas Kirche |
Krimküste vor Rybache |
Krimküste vor Rybache |
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Strandcamping
Rybache |
Strandcamping
Rybache |
Strandcamping
Rybache |
Rybache |
Küste bei
Rybache |
Küste bei Rybache |
Wir finden den
Strandcampingplatz in Rybache- (liegt ungefähr auf der Mitte zwischen Alushta
und Sudak) und können gleich ein paar Deutsche begrüßen- darunter auch Andre
aus Berlin mit Vater Hans und Anja, seiner Ukrainischen Freundin, mit Andre
hatte ich schon im Ukraine-Forum im Internet Kontakt. Wir baden jetzt erstmal
und dann setzen sich hier alle möglichen Leute zusammen, denn Hans hat heute
Geburtstag, also Party! Bis später...Ach so: gefahrene Kilometer bis heute:
4154 !
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Strand Camping Rybache |
Strand Camping Rybache |
Strand Camping Rybache |
Strand Camping Rybache |
Nichtschwimmer |
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Hans hat
Geburtstag |
Hans hat
Geburtstag |
Hans hat
Geburtstag |
Hans hat
Geburtstag |
Hans hat
Geburtstag |
Rybache
liegt unmittelbar an der Schwarzmeerküste. Die Küstenstraße P 08 führt mitten
durch den Ort. Stau jederzeit möglich. Rybache ist gleichermaßen Ferienort mit
zahlreichen Pensionen, Ferienwohnungen, Hotelanlagen und Privatzimmern, wie
auch Einkaufsort mit zahlreichen Läden und Marktständen. Und natürlich dem
Strandcampingplatz zwischen Straße und Schwarzen Meer. Hier kann es laut und
voll sein! Aber Rybache ist einfach Cult! Hier gibt es Cafes und Restaurants,
Nachts geht in den Discos die Post ab (man hört es!) und beim Bummel über den
Strand oder durch den Ort lernt man leicht Leute kennen.
Noch
einige Informationen zum Strandcampingplatz: Trinkwasser gibt es nur zu
bestimmten Zeiten, Toiletten nur Russisch, Duschen nur zwei Stück. Auf der
anderen Straßenseite gibt es einen weiteren Campingplatz, da sind zumindest die
Toiletten und Duschen besser, man geht einfach über die Straße… (Gleicher
Betreiber).
Marshrutkis
und alle Buslinien halten mitten im Ort und fahren von hier in alle
Himmelsrichtungen. Auch wichtig: 2007 hatte Rybache noch keinen Bankautomaten,
aber Wechselstuben und eine kleine Bank, links bergauf die Straße hoch. Die
Bank ist schwer zu finden- Fragen! Internetcenter? Gibt es hier auch und zwar
an der Hauptstraße.
Stadtbummel:
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Marshrutka in Rybache |
Marshrutki um 18 Uhr nach |
Straße in Rebache |
Straße in Rebache |
Straße in Rebache |
Straße in Rebache |
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Hauptstraße in
Rybache |
Straße in
Rebache |
Jungs verkaufen
Trockenfisch |
Straße in
Rebache |
Hauptstraße in
Rybache |
Hauptstraße in
Rybache |
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Hauptstraße in
Rybache |
Internet
Straßentransparent |
Internetcenter?
Tür rechts |
Cafe und Frisör |
Rybache-
östlicher Strand |
Die legendere
URAL |
Verhungert und verdurstet
sind wir gestern Abend nicht gerade- es gab wieder ALLES! In der Runde haben
zusammen gesessen Ukraine, Russland, Tschedschenien, Moldawien und Deutschland
und wir haben uns bestimmt besser verstanden als die Politiker!!
Igor, Sasha und ich
setzen uns nach dem Frühstück in Richtung Felsenbucht ab, noch ist die Brandung
nicht so hoch, wir können am Strand entlang wandern- übrigens fester
Kieselstrand, alles runde Steine, die Füße bleiben schön sauber! Aber dann
müssen wir ganz schön klettern, bis wir in der kleinen Bucht sind. Wir baden
nicht ohne Risiko, denn größere Wellen hauen dich in die Steine! Aber es geht
alles gut.
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Blick von der Felsenbucht auf |
Sasha |
Sasha |
Rybache Felsenbucht |
Rybache Felsenbucht |
Rybache Felsenbucht |
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Rybache
Felsenbucht |
Baden in der
Felsenbucht |
Baden in der
Felsenbucht |
Rybache
Felsenbucht |
Rybache Felsenbucht |
Rybache
Felsenbucht |
Mensch, was mache ich
bloß ohne Igor- er und die Jungs fahren heute mit Marshrutki zurück nach Simferopol
(1,5 Stunden), die Arbeit ruft! Aber mal sehen, wir haben schon eine Idee! Ich
kann jetzt erstmal ausruhen, aufräumen und sauber machen und geh bestimmt heute
Abend noch baden! 50 Meter bis zum Wasser! Ich werde einige Tage hier in
Rybache bleiben- der kleine Küstenort gefällt mir gut. Es ist übrigens warm,
sehr warm- im Wohnmobil sind heute Nachmittag wieder mal über 30 Grad! Und
heute Abend plane ich mal, wie es weitergeht, aber jetzt bummel ich mal über
den Campingplatz…
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Zufahrt zum Campingplatz |
Wasser holen |
Wasser schleppen |
Zelte in allen Variationen |
Autos werden eingepackt |
Camping Rybache |
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Camping Rybache |
Camping Rybache |
Wohnwagen sind
selten |
Camping Rybache |
Familienleben |
Camping Rybache |
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Camping Rybache |
Sonnenschutz |
Camping Rybache |
Strandspaß |
Sichern Sie Ihr
Hab und Gut! |
Treff im
Strandcafe |
Ich
bleibe erstmal in Rybache, benutze den Ort als Ausgangspunkt für einige
Ausflüge in den nächsten Tagen. Und die mache ich nicht mit dem Wohnmobil,
sondern mit Marshrutki. Das sind Kleinbusse, die zu festen Zeiten fast alle
Orte auf der Krim und in der Ukraine anfahren. Fahrpreise? Von 1 Griwna für
eine Kurzstrecke bis 25 Griwna (ca. 3,70 €) für die Strecke Rybache- Alushta-
Simferopol, also sehr preiswert. Und man lernt Land und Leute kennen. Hinter
der Frontscheibe hängt ein Schild mit dem Zielort und oft auch die Abfahrtzeit.
In Städten werden die Busbahnhöfe angefahren, in Orten oder auch auf freier
Strecke wird an Haltestellen oder auf Zuruf angehalten. Bezahlt wird beim
Fahrer, nur in größeren Orten und an den Busbahnhöfen gibt es Kassenhäuschen.
Hier findet man auch Pläne mit Zielorten und Abfahrtszeiten. Im Zweifel immer
den Fahrer fragen, ich habe nur ganz Nette getroffen!
Frühstart mit
Marshrutki über Alushta nach Yalta. Auf dem großen Busbahnhof (Achtung, Yalta hat Zwei) umsteigen nach
Alupka- wo steht bloß dieser Kleinbus?
Ahhh, Alupka-
Woronzow Palast, natürlich in Russisch. Graf Woronzow, der
Generalgouverneur von Neurussland ab 1823, zog nach Alupka und baute sich einen-
nein gleich mehrere Paläste, also auch noch an anderen Orten. Die haben ganz
schön malocht für den Herrn! Auf die russischsprachige Führung verzichten wir
mal, bei den Menschenmaßen hier. Palast und Park, dass muss reichen.
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Um 18 Uhr nach |
Um 19 Uhr nach Alushta und |
Fahrt nach Alupka |
Alupka |
Alupka |
Alupka |
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Alupka |
Alupka |
Alupka |
Alupka |
Alupka |
Alupka Woronzow- |
Mich zieht es eher
auf einen Berg- Ai Petri 1234 m hoch, Seilbahn sowjetische Technik, dass isses!
Aber denkste, Menschenmassen!! Also umgekehrt; mit Marshrutki hoch, also
Serpentinen satt, so richtig kotzfreundlich! Sicherungen? Leitplanken oder so
was? Hast wohl Angst, was? 20 Min 1. und 2. Gang, dann ist die Karre mit 20
Menschlein oben! Aber dann überblickt man die ganze Küste von Alupka über
Koreis und Gaspra bis hinter Yalta! Leider ist es etwas dunstig; die Hitze!
Runter geht es mit der sowjetischen Technik- einmal umsteigen, dann sind wir
unten- ohne Aufregung. Mit Marshrutki geht es zurück nach Yalta,
Stadtspaziergang, etwas Essen- vor allem trinken... Ist der Himmel bei Euch
auch blau ohne Wolke und Mittags so 33 Grad? Ich fahre weiter nach Alushta,
muss den Busbahnhof suchen um endlich wieder nach Rybache zu kommen. um 20:30
bin ich zu hause. Das waren also rund 160 km Krimküste mit Kleinbussen! Ach so,
Yalta hat übrigens 100 000 Einwohner, Alushta 40 000, dem entsprechend ist da
auch was los, also nicht gerade erholsam...
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Ai Petri |
Ai Petri |
Ai Petri |
Ai Petri |
Ai Petri |
Ai Petri |
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Ai Petri |
Ai Petri |
Ai Petri |
Ai Petri |
Ai Petri |
Ai Petri |
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Ai Petri |
Ai Petri |
Ai Petri |
Ai Petri |
Yalta-
Stadtrundgang |
Yalta-
Stadtrundgang |
Ich versteck mich erstmal
in meiner Dusche- Mensch, das Ding im Auto ist Gold wert... Für die
WoMo-spezies: die erste Gasflasche ist nach 6 Wochen leer- Kochen und
Kühlschrank. Habe aber schon einen Ukrainer gefunden, der die zum Füllen mit
nach Yalta nimmt, Gewindeadapter habe ich ja. Hier in Rybache ist keine
Gastankstelle.
Klappt hier alles;
volle Gasflasche für knapp 7 € zurück, Gewindeadapter natürlich auch. Ansonsten
war heute Ruhetag; kann ja nicht immer hin und her jagen. Das Schwarze Meer hat
gemessene 26 Grad und wir haben kaum Wind. Wasserdunst hängt in der Luft. Habe
rote Masandra- Weintrauben gekauft- Mann so was gibt es bei uns nicht! Scheiß
EU! Die Tomaten schmecken hier sogar nach Tomate und nicht nach Wasser! Rote
Johannisbeeren, Kilo, ja hier geht alles nach Kilo- kapp ein Euro! Der
Campingplatz ist jetzt gut gefüllt- hier sind sehr viele Familien mit Kindern,
sie kommen aus Belarus, Russland, Moldawien, usw. Ich kann es nur wiederholen:
Hier sind wirklich alle nett und freundlich, als ich gestern unterwegs war,
haben die Nachbarn aus Kiew aufgepasst. Sicherheitsbedenken? Ich weiß nicht,
woher dieser Unfug kommt! Ich fühle mich hier pudelwohl!
Heute ist es etwas
bewölkt, hohe Luftfeuchtigkeit, fast kein Wind, um die 30 Grad. Mache mit den
Berlinern Anja, Andre und Hans längeren Einkaufsbummel durch Rybache. Wir
kaufen in einem Produkty (Tante Emma Laden) alle haltbare Milch auf- gibt es
hier nicht immer, und ich kaufe Eier und Schinkenspeck. Bei Fleisch und Fischsachen
sind wir vorsichtig- es ist einfach zu heiß. Gemüse und Obst gibt es alles was
man sich wünscht. Hans kauft 100 Gramm roten Kaviar für ca. 5 €. Mache ich
Morgen... In den nächsten Tagen geht es denn auch weiter, aber Badepause muss
sein! Der Internetladen an der Hauptstraße hier ist ganz neu, hat noch kein
Schild draußen, nur kleinen Zettel an der Tür. Wie gefunden?
Flüsterpropaganda...(Inzwischen große Schilder!)
Lebensmittel?
Reisender, kommst du in die Ukraine, dann denk daran: Bringe deinen Kaffee und
deine Marmelade mit, sonst trinkst du Nescafe und tränkst dein Weißbrot mit
Flüssiggelee…(Honig gibt es auf jedem Markt) Ware aus der Kühltruhe? Die haben
bei der Hitze hier bestimmt keine -18° Celsius…Die Ware ist oft völlig vereist.
Aber man kann ja Essen gehen, da weiß man es dann ja nicht…Nur Mut!
Hocken im Strandcafe
rum und lernen dabei Ukrainer- Familie aus Düsseldorf kennen. Sie machen hier
Urlaub. Und fahren mit Bus 3 Tage für 100 Euro bis Simferopol, da lebt der Rest
der Familie. Ansonsten ist es heute mal kühler, 26 Grad, leicht bewölkt.
Wieder warm; kaum
Wind, gebadet. Auf dem Markt rumgestöbert, aber es gibt nur Touristenmist aus
China und Hongkong- nix vernünftiges.
Morgens fahre ich mit
Marshrutki nach Alushta (30 km durch die Krimberge, Fahrpreis: ca. 3 Euro),
gehe noch mal in die Altstadt und auf die Promenade, aber hier ist mir zuviel
Remmi- Demmi!
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Alushta Stadtbild |
Alushta Stadtbild |
Alushta Stadtbild |
Alushta Stadtbild |
Alushta Stadtbild |
Alushta Promenade |
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Alushta
Promenade |
Alushta Strand |
Alushta
Promenade |
Alushta Strand |
Alushta
Betonstrand |
Alushta
Betonstrand |
Auf der Rückfahrt
voller Kleinbus, so 20 Menschlein drin. Hinten auf der Hinterachse schaukelt
das Ding am meisten, und gerade da sitzt ein kleiner Junge, dem das plötzlich
gar nicht mehr gut geht. Mama ruft, Fahrer hält mitten in den Bergen an, 5
Minuten Pause für Mama und Kind, kriegt Wasser, es werden Plätze getauscht, der
Kleine sitzt jetzt vorn, dann geht es weiter. Alle freuen sich, dass der Kleine
wieder munter ist. Das ist die Ukraine.
Der Bekanntenkreis
erweitert sich kontinuierlich, habe jetzt Riesenfamilie aus Svetlovodsk kennen
gelernt- liegt mitten in der Ukraine am großen Fluss Dnipro.
Fahre mit der Familie
zum Baden bis hinter Feodosia; bester Sandstrand, freie Natur, neben ehemaligem
Militärgelände. Sind erst abends um 9
zurück. Unterwegs Gasflasche an Autogastankstelle problemlos gefüllt.
Umgerechnet 5 Euro für 12,5 kg! Der Tankwart hätte da auch noch mehr
reingepresst, wenn wir nicht Halt geschrien hätten.
WoMo stand ganzen Tag
verschlossen, natürlich 36 Grad drin...Alles aufreißen!!
Strandtag in Rybache
mit viel Brandung, manchmal sind da 2 Meter- Dinger zwischen, die hauen dich
um! Abends sitzen wir im Strandcafe zusammen- mein Abschied von Rybache! Dabei
bin ich ziemlich sicher, dass ich noch mal nach Rybache zurück komme.
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Freunde im Strandcafe |
Freunde im Strandcafe |
Freunde im Strandcafe |
Freunde im Strandcafe |
Grüße nach Svetlovodsk |
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Strandlieger |
Badespaß |
Brandung in
Rybache |
Brandung in
Rybache |
Brandung in
Rybache |
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Brandung in
Rybache |
Brandung in
Rybache |
Brandung in
Rybache |
Brandung in
Rybache |
Camping Rybache |
Mögliche Ausflüge (Tagestouren) von Rybache aus:
Alushta Алушта
Es
fällt mir schwer, Sehenswertes zu nennen. Schöne Badestrände gibt es hier nicht
(Steine und Beton), aber eine große Promenade, die fast schon gigantisch ist.
Alushta hat 40 000 Einwohner und etliche Hochhäuser. In der Hochsaison (Juni
bis Ende August) ist es hier sehr voll, es ist die Verkehrsdrehscheibe für die
Küstenorte und den Trollybusverkehr nach Yalta und Simferopol.
Hurzuf Гурзуф
Hurzuf
liegt 15 km östlich von Jalta und gehört schon zum Verwaltungsbereich
Großjaltas. Die engen Gassen der Altstadt sind eingezwängt von Erholungsheimen.
In Hurzuf tummeln sich bis zu 5000 Kinder im Ferienkomplex Artek. Sehenswert
ist die Altstadt, das Tschechow Haus und das Puschkin Museum (siehe
Reiseführer)
Nikita Никита
Auch
dieser Ort gehört zu Großjalta. Sehenswert ist der botanische Garten, der 1812
angelegt wurde und 15000 verschiedene Pflanzen beherbergt.
Masandra Масандра
Sehenswert
sind Masandra Palais und Park (Woronzow). Außerdem gibt es die Weinkellerei
Masandra und das dazu gehörende Weinmuseum mit Weinverkostung. Im Ort auf
Schilder achten.
Yalta Ялта
SP Motel Darsan im Zentrum etwas oberhalb an der
Seilbahn.
SP Krim Hotel Jalta, wenn man Glück hat direkt an der Strandpromenade.
Es ist aber besser, außerhalb Jaltas zu übernachten.
Über Jalta kann man viele Seiten schreiben oder den
Eingangs erwähnten Reiseführer empfehlen. Viele Infos gibt es auch hier: www.go2crimea.com
Livadiya Ливадия
Livadiya
Palast und Museum. Ein 60 ha großer Komplex mit zahlreichen Gebäuden und
Parkanlagen. Hier beginnt der s.g. Zarenpfad entlang der Küste.
Haspra Гаспра
Kap
Ai-Todor, Ай-Тодор, (Schwalbennest), auch das Wahrzeichen der Krim
genannt, ein kleines Schloss, das weit vorgeschoben auf einem Felsen am Meer
steht. Haspra wird dominiert durch viele Kureinrichtungen, ebenso wie die
kleinen Nachbarorte.
Alupka Алупка
Palast
und Park des Grafen Woronzow
Seilbahn
auf den Ai Petri (Ай петри) (heiliger
Petrus) oder mit Marshrutki die Gebirgsstraße hoch. Mit Wohnmobil weniger zu
empfehlen, Straße ist schmal und in schlechtem Zustand.
An beiden Sehenswürdigkeiten muss man mit Wartezeiten und vielen Menschen
rechnen.
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